4.000 Hinweise zu Kriegsverbrechen

Rund 4.000 Hinweisen zu Kriegsverbrechen wie Völkermord, Massenvergewaltigung oder Folter vorwiegend in Syrien geht derzeit die „Zentralstelle für die Bekämpfung von Kriegsverbrechen und weiteren Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch“ (ZBKV) beim Bundeskriminalamt (BKA) nach. Dies berichtete dessen Leiter Zorn kürzlich den Mitgliedern des Bundestagsausschusses für Menschenrechte.

bundestag.de: Verfolgung von Kriegsverbrechen

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Südsudan

Über eine „doppelte Katastrophe“, also Hunger und bewaffneter Konflikt, im Südsudan berichtet Alexander Heinrich in der Zeitung ´Das Parlament´, Nr. 14-15, vom 3. April 2016.

das-parlament.de: Die doppelte Katastrophe

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Verbot von Atomwaffen

In dieser Woche nehmen rund 130 Staaten in New York Verhandlungen zu einem Verbot von Atomwaffen auf. 40 Staaten, darunter die Bundesrepublik Deutschland, sind leider nicht bereit sich an diesen Verhandlungen zu beteiligen. Warum? Antworten darauf geben Ihnen die nachfolgenden Artikel:

sueddeutsche.de: Koalition der Hoffnungsvollen
taz.de: Alle Atomwaffen verbieten
icanw.de: Offizielle Positionen zu einem Verbot
un.org: Possessing nuclear weapons …

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60 Jahre Blutspende in Oldenburg

Anfang April 1957 fand in Oldenburg die erste DRK-Blutspendeaktion statt. Damals musste man sich noch mittel Postkarte zur Spende voranmelden; zunächst 95 Oldenburger taten das damals.

Heute führt der DRK-Kreisverband Oldenburg-Stadt e.V. rund 80 Blutspendetermine im Jahr durch. Die ca. 6.800 Spender, darunter 1.732 Erstspender, tuen damit ein mehrfach gutes Werk – nicht nur für sich selbst, sondern auch für die Gesellschaft dieses Landes. Die Blutspende beim Roten Kreuz weltweit ist ein Ehrenamt; es gibt dafür kein Geld!

Das Jubiläum ist ein guter Grund zu feiern; der DRK-Kreisverband begrüßte daher herzlich den DRK-Präsidenten Dieter Holzapfel sowie eine Vertreterin des Oberbürgermeisters der Stadt Oldenburg zu einer kleinen Feierstunde. Besonders die ehrenamtlichen Helfer in der Blutspende standen dabei aber im Vordergrund; sie erhielten aus den Händes des Präsidenten eine Belobigungsurkunde für ihre bisherige Arbeit.


Fotoquelle: DRK-LV Oldenburg, Fotoarchiv

blutspende-nstob.de: Blutspendedienst NSTOB

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1967

Wer sich über das Jahr 1967 informieren möchte, dem empfehle ich folgende kostenlose Publikation (Papier, Online oder PDF).

bpb.de: 1967

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Völkerstrafrecht

Karsten Schwanke führte ein Gespräch mit Prof. Claus Kreß, einem Straf- und Völkerrechtsleher der an der Ausarbeitung des Römischen Statuts mitarbeitete. Sie sprechen in diesem interessanten Interview über die Entwicklung, Probleme und weitere Fragen des Völkerstrafrechts.

ardmediathek.de: Karsten Schwanke trifft Prof. Dr. Claus Kreß, Internationales Straf- und Völkerrecht

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