Verbot von DU-Munition

Die Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag hat gefordert, dass sich die Bundesregierung im Rahmen der Vereinten Nationen für die weltweite Ächtung von Depleted Uranium-Munition einsetzen soll. Bei dieser Munition handelt es sich um Waffenmaterial, das mit abgereichertem Uran bearbeitet wurde. Nach einem Einschlag dieser Munition können aufgrund der dabei entstehenden hohen Temperaturen Uran- und Uranoxid-Partikel freigesetzt werden, die sich weiträumig in der Umgebung verbreiten und – durch Atmung, Nahrungsaufnahme oder Hautkontakt vom menschlichen Organismus aufgenommen – zu erheblichen Gesundheitsschäden führen.
Antrag der Fraktion DIE LINKEN <hier>

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